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Star Trek Audio

Hörbücher

Audiobook - Web of the Romulans

von M. S. Murdock
gesprochen von Leonard Nimoy & George Takei    englisch    * * * *


Die Föderation steht kurz vor einem Krieg mit den Romulanern, die sich ungewöhnlich offensiv verhalten. Doch der Grund dafür ist ganz anders als gedacht…
Das beschreibt in aller Kürze den Inhalt zu diesem Hörbuch, das auf Deutsch in Papierform als "Das Netz der Romulaner" erschienen ist. Wie alle Star Trek-Hörbücher wurde auch hier an der Handlung gekürzt, allerdings hat die Autorin M.S. Murdoch die Kürzungen selbst vorgenommen. Da es eine Weile her ist, seitdem ich das Buch gelesen habe, kann ich nicht genau sagen, an welchen Stellen Inhalte entfernt wurden sondern nur, dass die Handlung nach wie vor stimmig ist.

Web of the Romulans - Britisches Cover Britisches Cover

Dennoch ist es schade, dass die Geschichten grundsätzlich eingedampft werden, besonders auch hier, weil der Original-Roman kein dicker Wälzer ist und eine vollständige Lesung im Bereich des Machbaren gelegen hätte.

Der Roman, welcher zu den ersten Star Trek-Geschichten gehört, die veröffentlicht wurden, gehört meiner Meinung nach zu den besten, obwohl die Romulaner und auch das ganze Umfeld sich nicht mehr harmonisch in die offizielle Chronologie einfügen. Der Großteil dieser Chronologie kam aber erst nach dem Erscheinungsdatum des ursprünglichen Romans hinzu, sodass der Autorin daraus kein Vorwurf gemacht werden kann. Als kleines Gimmick am Rande verhält sich der Computer der Enterprise genauso wie in der Folge "Morgen ist gestern", nur das hier aus den lustigen Situationen ziemlicher Ernst wird. Dementsprechend ist die Handlung auch direkt im Anschluss an diese Episode anzusiedeln, obwohl einige Cover-Bilder einen späteren Zeitpunkt vermuten lassen.

Die Umsetzung als Audiovariante erfolgt in der für diese Reihe üblichen Form: sehr gute Soundeffekte, eine kurze Einleitung mit Titelangabe und schon befindet sich der Hörer auf der Enterprise. Zwei Sprecher werden angegeben: Leonard Nimoy und George Takei. Auch das ist für diese Reihe typisch, wobei der Anteil von Leonard Nimoy verschwindend gering ist. Es ist leider übliche Praxis, mit dem "größeren" Namen auf dem Cover zu werben, obwohl George Takei geschätzte 95% der Texte spricht, incl. einiger Dialoge mit bzw. als Spock, was etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Das Englisch ist gut zu verstehen, da Takei sehr "sauber" akzentuiert. Der routinierte Sprecher wird daher auch an beinahe jedem Satz sichtbar. Mir persönlich fehlt etwas die Emotionalität dahinter und ich kann mich für die Hörbücher, die von James Doohan gelesen werden, mehr begeistern.

Es gibt von diesem Hörbuch zwei Varianten: die amerikanische in einem Papp-Schuber und eine englische in einer Plastik-Hülle. Die äußeren Abmaße beider Verpackungen sind etwas unterschiedlich, der Inhalt aber vollkommen identisch. Beide haben außerdem gemeinsam, dass die Verpackung unnötig groß ist, besteht der Inhalt doch nur aus einer einzigen Kassette.

Bei einer möglichen Höchstpunktzahl von 5 Sternen würde die Handlung des Buches 4,5 Sterne bekommen, die Aufmachung des Hörbuches unter Berücksichtung von Kürzung, Sprecher(n), Sound und allem drum herum 3,5 Sterne.

Insgesamt also "hörenswert", wobei ich das "echte" Buch trotzdem jederzeit vorziehen würde. Wer aber gerade anderweitig beschäftigt ist. z.B. Auto fahren muss etc., der hat in diesem Hörbuch eine gute Alternative. Schade nur, dass hier in Deutschland niemand auf so eine Idee kommt…

Abschließend noch ein kleiner Hinweis für alle, die sich für die Star Trek-Hörbücher im Allgemeinen und dieses im Besonderen interessieren: Über iTunes, dem "Online Musik Store" von Apple, werden diese ebenfalls angeboten. Wer auf ein Cover verzichten kann, hat somit die Möglichkeit, Hörbücher recht günstig (7,95€) als Datei zu erwerben.

Audio-Aufnahmen

Star Trek Tapes englisch

Die "Star Trek Tapes" beinhalten Interviews und Live-Aufnahmen der Classic-Darsteller, die aus dem Jahr 1978 stammen. Ein Sprecher führt durch die Produktion, gibt einige kurze (biografische) Hintergrundinformationen und leitet dann jeweils zu den Stars über. Die meisten reden über die Bedeutung von Star Trek, was es ausmacht und warum es so erfolgreich war - eine Thematik, die heute immer noch genauso beliebt ist wie damals.

Nichelle Nichols bildet den Anfang, nach ihr kommen Shatner, McCoy, Koenig, Doohan, Nimoy und Takei zu Wort.

Star Trek Tapes

Bei Walter Koenig entsteht der Eindruck, als sei er etwas lustlos bzw. verbittert an die Sache herangegangen. So beantwortet er die Frage, warum er zu der Convention erschienen sei, lapidar damit, dass man ihm eine Einladung habe zugehen lassen. Außerdem erwähnt er, dass er bei einer Convention von den Leuten meistens besser behandelt werden würde als draußen. Insgesamt ist er der einzige, der nicht so euphorisch auf das Thema "Star Trek" eingeht.

Neben "Chekov" ist jedoch besonders der Beitrag von Leonard Nimoy interessant, der sich zum einen intensiv mit seiner Rolle als Spock auseinander setzt, aber auch einen Bogen zu der damals aktuellen (politischen) Lage spannt und sich mit der Vision von Star Trek auseinander setzt. Sein Vortrag, der sich tlw. eng an sein (zu dem Zeitpunkt noch nicht erschienenes) Buch "I am not Spock" anlehnt, ist dann auch ein echtes Highlight. Halb scherzhaft, halb ernsthaft erzählt er, was es bedeutet, Spock zu sein, etwa, wenn es darum geht, ein Autogramm zu geben - in diesem Fall ist "Spock" eindeutig im Vorteil, da sich fünf Buchstaben schneller schreiben lassen als zwölf.

Shatner versucht, möglichst komisch zu wirken, ist aber durchaus locker und sympathisch, während DeForest Kelley einmal auf den ersten Film anspielt.

Neben den Stars werden jedoch auch einige Convention-Besucher interviewt. Kurios aus heutiger Sicht ist die negative Antwort einer Science Fiction-Liebhaberin auf die Frage, ob Star Trek eine Zukunft hat. Seit der Konvention sind mittlerweile über zwei Jahrzehnte vergangen und trotz einiger Schwächen wird niemand auf die Idee kommen können, Star Trek als tot zu bezeichnen, auch wenn sich die Richtung geändert und an einem anderen Publikum ausgerichtet haben mag.

Die "Star Trek Tapes" selbst sind ein interessanter Zeitspiegel, die Machart ein echtes Kind ihrer Zeit. Die Qualität der Audio-Aufnahmen ist teilweise schlecht bis kaum hörbar, da die ursprünglichen Aufnahmen wohl von einer LP stammen. Die Aussagen der Schauspieler sind (zumeist) natürlich nicht sehr überraschend, da sie entweder bekannt sind oder aber "weichgespühlt". So behauptet z. B. ausgerechnet James Doohan, alle am Set von Star Trek seien wie eine "große, glückliche Familie" gewesen, etwas, das angesichts komplett anders lautender Kommentare zumindest so nicht ganz der Wahrheit entsprechen kann.

Insgesamt also etwas für eingefleischte Fans, nichts, was sich jeden Tag hören lässt, aber eine Hommage an eine großartige Serie und damit ein echtes Sammlerobjekt.

Star Trek - Sound Stage Recordings englisch

Die "Sound Stage Recordings" (ca. 45 min) sind wörtlich übersetzt genau das: Audio-Aufnahmen, die während der Dreharbeiten zu Star Trek entstanden sind. Dabei handelt es sich um Mitschnitte von Episoden der dritten Staffel ("Bele jagt Lokai", "Wen die Götter zerstören", "Die Reise nach Eden", "Gefährlicher Tausch").

Zum Großteil ergibt sich der Eindruck, als würde eine Folge ohne Bild ablaufen - sie lassen sich für einen Fan mühelos identifizieren, allerdings wirklich nur für einen Fan.

Star Trek Sound Stage Recordings

Wer die entsprechenden Episoden nicht (gut) kennt, dürfte von den Aufnahmen nicht viel haben, noch zumal es "nur" Fragmente der Folgen sind.

Was neu und unbekannt ist, sind die gelegentlichen Regie-Anweisungen, ebenso wie Versprecher, oder, was besonders zum Schmunzeln anregt, die "Imitation" z. B. des typischen "Phaser-Geräusches", das offensichtlich erst nachträglich eingefügt wurde und hier noch durch eine Person ersetzt wird, die den Phaser "nachahmt".

Stellenweise sind einige Szenen mehrfach vertreten, etwa, wenn nach einem Versprecher wiederholt werden musste. So sind auch Gesangsproben aus "Die Reise nach Eden" zu finden. Für Star Trek-Liebhaber ergibt sich damit ein interessanter Einblick, wie die Dreharbeiten seinerzeit abgelaufen sind.

Musik

Has Been

von William Shatner, 2004

Folgende Rezension stammt von Julia H.

1. Common People (4:40)
Sehr skeptisch stand ich der Tatsache gegenüber, dass ausgerechnet Shatner ausgerechnet "Common People", eine Hymne des Britpop, covern wollte. Doch ich muss wirklich zugeben: Shatners Interpretation ist wirklich nicht schlecht. Spätestens als die E-Gitarren einsetzen dürfte wohl jedem Skeptiker der Mund offen stehen bleiben. Gekonnt setzt er seine Stimme ein und interpretiert das Lied eben auf seine Weise. Zwischendurch wird es durch den Gesang von Joe Jackson etwas aufgefrischt, so dass man auch wirklich die richtige Melodie des Liedes einmal hören kann.

Cover Has Been Cover Has Been, 2004

Den Kinderchor am Schluss fand ich anfangs gar nicht passend, doch mittlerweile finde ich auch diesen ganz nett. Als Fazit kann ich sagen: Den Kultcharakter des Originals hat es zwar nicht, aber trotzdem: sehr sehr cool.
Bewertung: 8/10

2. It Hasn't Happened Yet (3:49) Diese Nummer ist sehr melancholisch und nachdenklich. Wunderbar passt Shatner seine Stimme der einfühlsamen Musik an. Man hört ihm wirklich gerne zu. Er erzählt von Hoffnungen, Träumen, Enttäuschungen, Angst zu Versagen, Orientierungslosigkeit. Dem Text zufolge meint er vielleicht seine harten Anfangsjahre als Schauspieler. "Fear of falling, fear of failure...fear of losing my hair". Aha, haben das alle gehört? Aber es ist nicht lustig. Man glaubt es ihm. Fazit: Wunderbarer Text eingebunden in schöne musikalische Umrahmung.
Bewertung: 7/10

3. You'll Have Time (5:18) Wie ein Gospelprediger verkündet Shatner in diesem Lied eine Botschaft, die uns allen zwar schon bewusst ist, die aber meistens von uns verdrängt wird: Jeder von uns wird einmal sterben. Dies wird einem hier besonders süffisant und makaber unausweichlich klar gemacht. Unterlegt von einer Gospel-Orgel erzählt Shatner quasi als Beweis von berühmten Persönlichkeiten, die uns alle schon verlassen haben, und erinnert uns auch daran, dass er vielleicht auch schon tot sein wird, wenn wir dieses Lied hören. Auf diese Weise nimmt er seine eigene Angst vor dem Tod, der ja leider nicht mehr fern ist, mit viel Humor und macht so das beste daraus. "Live life like you're gonna die, because you're gonna. I hate to be the bearer of bad news, but you're gonna die." Gegen Ende steigert sich das Lied und wird zu einem wahren Gospel Spektakel. Als ich es das erste Mal hörte, musste ich fast laut lachen. Eine wahrlich grandiose Nummer!
Bewertung: 8/10

4. That's Me Trying (3:49) Dieses Lied handelt von der Wiederbelebung einer kaputten Vater-Tochter-Beziehung. Der Vater gesteht zerknirscht aber ehrlich ein, dass er nicht immer alles richtig gemacht hat und bietet seiner Tochter Versöhnung an. Unterlegt ist das ganze von gefühlvoller Musik. Der gefühlvolle Refrain wird gesungen von Ben Folds. Wieder ein sehr ruhiges Lied, bei dessen Text man sehr gerne zuhört.
Bewertung: 7,5/10

5. What Have You Done (1:46) Bei Track 5 gibt es keine Musik. Doch die Worte ziehen einen auch so in ihren Bann: William Shatner erzählt von dem Augenblick, als er seine Frau tot aufgefunden hatte und offenbart somit eines der dunkelsten und schmerzhaftesten Kapitel seines Lebens auf sehr ehrliche und berührende Weise. Weil man weiß, dass diese Begebenheit wirklich passiert ist, ist es wirklich berührend, dieses sehr traurige "Gedicht" anzuhören.
Bewertung: - (keine Musik)/10

6. Together (5:39) Noch vor 2 Jahren hätte es einem keiner geglaubt, dass dieser Track von William Shatner ist. Zuweilen ist er fast schon experimentell mit elektonischen Einflüssen, wenn auch die klassischen Instrumente Gitarre, Schlagzeug (mit sehr lässigem Rhythmus) und Bass vorherrschen. Die Symbiose von Shatners Stimme mit der Musik ist wiedereinmal einzigartig. Ein sehr ruhiges Stück, das sich wirklich zum Entspannen eignet.
Bewertung: 7,5/10

7. Familiar Love (4:00) Bei diesem Lied handelt es sich um eine sehr schöne Liebeserklärung an seine Frau. Der Refrain finde ich ein bisschen zu kitschig. Bei diesem Lied hat man wieder das Gefühl, dass Shatner wirklich aus seinem Leben erzählt, und es war ein sehr ereignisreiches Leben, vor allem wohl, was das Thema Liebe anbelangt. Sehr berührendes Lied.
Bewertung: 7,5/10

8. Ideal Woman (2:26) Mit einem tollen Tango-Rhythmus im Hintergrund präsentiert Shatner hier wieder einmal einen höchst humorvollen Text. Er versichert seiner Freundin/Frau, dass er wirklich absolut mit ihr zufrieden ist....wenn da nicht immer noch eine Kleinigkeit wäre. Sehr nett und wirklich lustig.
Bewertung: 8/10

9. Has Been (2:18) So, nun kommt das Lied für die Country-Freunde mit einer Art "Galopp-Rhythmus". Ich halte generell nicht viel von Country, und der Gesang hier ist etwas albern. Der Text ist wie immer wirklich gut, doch die Musik vergrault es mir ziemlich.
Bewertung: 3,5/10

10. I Can't Get Behind That (3:00) Bei diesem Lied handelt es sich um ein reines Wut-Lied, nur unterlegt mit Schlagzeug und Percussion. Zusammen mit Henry Rollings meckert Shatner hier über alles, was ihm so richtig auf die Nerven geht. Dabei gibt es wieder einige wirklich witzige Passagen.
Bewertung: - (keine Musik)/10

11. Real (3:08) Ah. Die Auseinandersetzung mit seinem Kirk-Image musste natürlich auch noch kommen. Dabei ruft Shatner seine Fans dazu auf, ihn als Menschen zu sehen, der genauso ist wie jeder andere. Gerade bei ihm, der so stark auf eine einzige Rolle reduziert und bestimmt von vielen lästigen Fans deswegen belästigt wird, ist die Äußerung dieses Wunsches sehr verständlich. "While there's a part of me, in that guy you've seen, up there on that screen, I am so much more." "I'm sorry to disappoint you, but I'm real". Ein sehr beeindruckendes Schlusswort.
Bewertung: 7/10

Fazit: Als Fan hatte man angesichts der Ankündigung des neuen Albums ja schon Angst und wollte sich schon fast wieder verkriechen. Zu sehr wurde in den Medien auf den allseits ausgelachten Coverversionen "Mr. Tambourine Man" und "Lucy In The Sky With Diamonds" herumgeritten. Da war die Befürchtung verständlicherweise groß, dass sich Herr Shatner nun ein zweites Mal lächerlich machen würde. Doch die Überraschung war groß: Mit der Unterstützung von vielen talentierten und bekannten Gastmusikern, hat Shatner ein Album auf die Beine gestellt, das sowohl alle Kritiker als auch die Hörer überrascht hat. Und zwar höchst positiv. Manche sprachen sogar von einem Album des Jahres. Nein, hier ist wirklich nichts mehr peinlich. Ein in die Jahre gekommener Mann, der in seinem Leben schon fast alles erlebt hat, was man erleben kann (Ehen, Scheidungen, Kinder, Enkel, Karrieretiefs und Karrierehochs, Ruhm und Spott, Verlust geliebter Menschen, usw, usf.) erzählt auf ehrliche Weise ein paar Ausschnitte daraus, wobei der Humor nicht zu kurz kommt. Genauso abwechslungsreich gestaltet sich die Musikunermalung, sodass fast für jeden etwas dabei ist. Langsame traurige Lieder, Gospel, Country, Tango-Rhythmen, Experimenelles und sogar die rockige E-Gitarre war dabei. You kicked all their asses, Bill.

Durchschnitt: 7,1

-> Offizielle Seite über "Has Been": http://shatnerhasbeen.com/

(c) by Julia H.