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Die Befehle des Doktors

Diane Duane

Diane Duane: Die Befehle des Doktors - Cover Heyne Diane Duane: Die Befehle des Doktors - US Cover Diane Duane: Die Befehle des Doktors - US Cover  
Heyne Pocket Books Pocket Books

Die Rechte der Buchcover und der Klappentexte liegen beim jeweils angegeben Verlag, eine Verletzung dieses Rechtes ist nicht beabsichtigt.

Originaltitel: Doctor's Orders
Zeitrahmen/Sternzeit: keine Angabe, vermutlich Serie
(obwohl Schwester Chapel bereits nicht mehr an Bord ist, um Ihre Ausbildung zur Ärztin zu absolvieren -> "Star Trek - Der Film")
Bewertung: * * *
Erscheinungsdatum: USA: 1990 (Pocket Books) Dt.: 1995 (Heyne)
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 291 Seiten (USA)
  • Heyne Verlag, Softcover, 299 Seiten (Dt.)
Teil einer Reihe: nein

Klappentext:

Auf dem Planeten "Fliegendreck" leben mehrere seltsame Spezies, wie ihnen die Crew der Enterprise nie zuvor begegnet ist: sprechende Wanderbäume, plastikbeulenähnliche Formwandler und Felsen, die in der Zeit reisen.

Captain Kirk muß versuchen, eine Verständigung zu erzielen und diesen Wesen die Mitgliedschaft in der Föderation schmackhaft zu machen. Und während er sich auf dem Planeten mit einem äußerst tiefsinnigen Felsen unterhält, hat Dr. McCoy das Kommando über die Enterprise.

Auch die Klingonen interessieren sich für "Fliegendreck". Als ihr Forschungsteam auf dem Planeten spurlos verschwindet,machen sie die Enterprise dafür verantwortlich. Doch das wäre alles kein Problem für den Doktor, wenn da nicht plötzlich ein Superschiff der Orion-Piraten auftauchen würde ...

Meinung:

Dr. McCoy, Chefarzt der Enterprise, übernimmt das Kommando. Das passiert zwar erst nach ca. einem Drittel, bleibt aber bis zum Ende das bestimmende Element. McCoy, der als schrulliger Exzentriker weder mit seiner Meinung noch mit guten Ratschlägen hinter dem Berg hält, muss erstmals selber sehen, wie er mit Ratschlägen anderer umgeht und der Verantwortung, die seine Entscheidungen nach sich ziehen.

Dieser Teil macht das Buch faszinierend, allerdings ist der ganze Ton des Romans überproportional flapsig gehalten. McCoys Standardreaktion auf Probleme scheint "Au weia" zu sein, seine Lieblingsanrede für Klingonen "mein Junge". Außerdem klingt die Begründung, warum McCoy nach Kirks Verschwinden das Kommando nicht wieder abgeben kann, zu sehr an den Haaren herbei gezogen. Zugegebenermaßen treibt Bürokratie ja oft ziemliche Stilblüten, aber so?

Auch die Szene, in der Kirk McCoy das Kommando übergibt, ist etwas merkwürdig. Da kommt der gute Doktor erschöpft an Bord, soll sich nach einer langen Schicht ausruhen - und Kirk fällt nichts Besseres ein, als ihm das Kommando überzuhelfen? Nun denn.

Während sich die Enterprise unter McCoy mit farblosen orionischen Piraten und ein paar Standardklingonen auseinandersetzen muss, "unterhält" sich Kirk mit einem ;At. Um diese Wesen zu charakterisieren, wird viel Psychogebabbel bemüht. Dieses und auch die beiden anderen Völker werden dadurch nur bedingt lebendig.

Alles in allem ist das Buch im wahrsten Sinne des Wortes nett - es hinterlässt keinen bleibenden Eindruck, das Ende ist schnell erreicht. Aus der guten Idee hätte sich aber mehr rausholen lassen.