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HOME > Bücher > Brad Ferguson: Krise auf Centaurus

Krise auf Centaurus

Brad Ferguson

Brad Ferguson: Krise auf Centaurus - Cover Heyne Sammelband incl. Brad Ferguson: Krise auf Centaurus - Cover Heyne Brad Ferguson: Krise auf Centaurus - US Cover Brad Ferguson: Krise auf Centaurus - US Cover  
Heyne Einzelband Heyne Sammelband Pocket Books Pocket Books

Die Rechte der Buchcover und der Klappentexte liegen beim jeweils angegeben Verlag, eine Verletzung dieses Rechtes ist nicht beabsichtigt.

Originaltitel: Crisis On Centaurus
Zeitrahmen/Sternzeit: Sternzeit 7513,2 bis 7521,6, Angabe widerspricht aber Canon, da Handlung innerhalb der Serie anzusiedeln ist; zwei Jahre nach der Episode "Kirk unter Anklage"
Bewertung: * * * *  *
Erscheinungsdatum: USA: 1986 (Pocket Books) Dt.: 1991 (Heyne)
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 254 Seiten (USA)
  • Heyne Verlag, Softcover, 266 Seiten (Dt.)
  • Heyne Verlag, Softcover, als Sammelband mit "Das Faustpfand der Klingonen", "Krise auf Centaurus", 1994, 745 Seiten (Dt.)
Teil einer Reihe: nein

Klappentext:

Der Computer der Enterprise spielt verrückt. Die meisten Speichermodule wurden beschädigt, die Programme gelöscht. Haben Saboteure die Hand im Spiel? Selbst Spock steht vor einem Rätsel.

In diesem kritischen Augenblick erhält Captain Kirk eine noch weitaus katastrophalere Nachricht von Starfleet: Auf dem Planeten Centaurus kam es zu einer verheerenden Explosion. Die Hauptstadt New Athens und der Raumhafen wurden mit einem Schlag ausgelöscht. Die Enterprise-Crew soll erste Hilfe leisten - und die Hintergründe der Katastrophe ausfindig machen. Mehr noch als alle anderen ist Dr. McCoy von der Hiobsbotschaft erschüttert: Seine Tochter Joanna studiert an der Universität von New Athens.

Doch als das Raumschiff in den Orbit des Planeten einschwenkt, wird es mit Atomraketen beschossen. Das automatische Verteidigungssystem hat sich selbständig gemacht und identifiziert jedes Flugobjekt als Angreifer, den es zu ver- nichten gilt. Und die Enterprise ist nicht gerade in Topform ..

Meinung:

Ein Raumhafen wird mit Hilfe von Antimaterie pulverisiert. Damit wird ein Thema aufgegriffen, was seiner Zeit weit voraus war: Terror. Das Buch ist von 1986 und wurde damit hier und da von der Zeit eingeholt, sei es die französische Währung in der Realität oder aber die fiktive Begegnung mit den Vulkaniern, die seit 1996 "offiziell" so abgelaufen ist wie in "Star Trek: Der erste Kontakt" geschildert. Aber auch sonst lehnt sich der Autor Brad Ferguson recht weit aus dem Fenster: Kirk wird ein Besitz auf dem von dem Anschlag heimgesuchten Planeten Centaurus nachgesagt, wodurch gleichzeitig die Frage geklärt wird, was die Starfleet-Offiziere mit ihrem Sold anstellen. Auch Joanna McCoy ist Bestandteil, ebenso wie der aus der Folge "Kirk unter Anklage" bekannte (herrlich) schrullige Anwalt Sam Cogley. Der Roman siedelt sich zwei Jahre nach besagter Folge an und spielt augenscheinlich zur Zeit der Serie, obwohl die angegebene Sternzeit etwas anderes andeutet.

So oder so ist das Buch gelungen und die kleinen "Fehler" am Rande stören keineswegs. Statt die Katastrophe breitzuwalzen, was als Gedanke nahe liegt, stehen andere Dinge im Vordergrund. Es ergibt sich eine runde Story, die von Anfang bis Ende fesselt und weder zu lang noch zu kurz wirkt. Einzig bei den Charakteren hätte noch etwas mehr Tiefgang und Interaktion gut getan.