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HOME > Bücher > James Gunn/Theodore Sturgeon: The Joy Machine

The Joy Machine

James Gunn/Theodore Sturgeon

James Gunn/Theodore Sturgeon: The Joy Machine - Cover Pocket Books  
Pocket Books
Deutsch: auf dt. (noch) nicht erschienen
Zeitrahmen/Sternzeit: Serie
Bewertung: * * * *
Erscheinungsdatum: USA: 1996 (Pocket Books) Dt.: (noch) nicht erschienen
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 274 Seiten (USA)
Teil einer Reihe: Die drei Bücher bilden zusammen eine Geschichte.

Klappentext:

Timshel was once the vacation spot of the galaxy, full of culture, natural beauty, and friendly, hospitable inhabitants. But now Timshel has cut itself off from the universe. No one is allowed to enter or leave. Concerned, the Federation has sent agents to investigate, but none have returned.

Captain Kirk and the crew of the Starship Enterprise are shocked to discover the truth: the people of Timshel have succumbed to an insidious new technology that guarantees every citizen total pleasure, a soul-destroying ecstasy that has enslaved their entire civilization. Kirk and Spock have faced many threats before, but now they face the most seductive menace of all: perfect happiness.

And the rest of the Federation may soon fall under the irresistible control of the Joy Machine.

Meinung:

"The Joy Machine" ist einer der wenigen neueren ST-Romane, die lesbar sind. Dabei ist der Stoff gar nicht so neu, denn er stammt ursprünglich aus dem 60ern und war als Episode in einer nicht mehr verwirklichten vierten Staffel vorgesehen. Jahre später nahm sich James Gunn dieser von Theodore Sturgeon konzipierten Geschichte an und machte einen Roman daraus, der sich durchaus sehen lassen kann.

Sturgeon selber ist nicht nur ein bekannter SF-Autor seiner Zeit, er schrieb auch einige der besten Episoden der Original-Serie.

Bei dieser Roman-Adaption ist nun eine solide Geschichte herausgekommen, die sich zum Glück von dem Einheitsbrei ("Rettet die Galaxie") absetzt. Thematisiert wird indirekt das Thema Drogen, versinnbildlicht durch die "Joy Machine", die die Leute auf eine ganz private Wolke Nr. 7 schickt. Insofern ist der Titel durchaus richtig, allerdings wäre es vermutlich besser gewesen, einen etwas anderen Namen zu finden.

Die Thematik ist auch heute noch aktuell und obwohl stellenweise ein bisschen die 60er durchschimmern, so stellen sich auch heute noch die gleichen Fragen wie damals.

Der Roman trifft die Atmosphäre der Serie (was in Anbetracht der Umstände nicht SO verwunderlich ist) und schafft damit kurzweilige Unterhaltung, die zum Denken anregt.