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HOME > Bücher > Barbara Hambly: Ishmael

Ishmael

Barbara Hambly

Barbara Hambly: Ishmael - Cover Heyne Barbara Hambly: Ishmael - US Cover Barbara Hambly: Ishmael - US Cover  
Heyne Einzelband Heyne Sammelband Pocket Books

Die Rechte der Buchcover und der Klappentexte liegen beim jeweils angegeben Verlag, eine Verletzung dieses Rechtes ist nicht beabsichtigt.

Originaltitel: Ishmael
Zeitrahmen/Sternzeit: keine Angabe, vermutlich Serie; Haupthandlung spielt 1867
Bewertung: * * * * 1/2*
Erscheinungsdatum: USA: 1985 (Pocket Books) Dt.: 1990 (Heyne)
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 256 Seiten (USA)
  • Heyne Verlag, Softcover, 268 Seiten (Dt.)
  • Heyne Verlag, Softcover, als Sammelband mit "Das Faustpfand der Klingonen", "Krise auf Centaurus", 1994, 745 Seiten (Dt.)
Teil einer Reihe: nein

Klappentext:

Eigentlich hat die Enterprise einen ganz harmlosen Auftrag: Sie soll einige Astrophysiker zu Sternenbasis 12 bringen. Die Wissenschaftler wollen Gravitationsphänomene in der Tau Eridani-Wolke bebachten, die von einem weißen Zwerg durchquert wird. Auf der Sternenbasis liegt aber auch ein klingonischer Erzfrachter. Und dieser Raumer erregt Spocks Mißtrauen.

Um herauszufinden, was die Klingonen im Schilde führen, schmuggelt sich Spock an Bord des Frachters - und kehrt nicht mehr zurück. Bevor das klingonische Schiff in die Gravitationsanomalien der Wolke eintaucht, kann der Vulkanier noch zwei kurze, geheimnisvolle Botschaften an die Enterprise durchgeben. Dann ist der Erzfrachter verschwunden. Mit Hilfe der Wissenschaftler von Sternenbasis 12 versucht Captain Kirk verzweifelt, Spocks Nachricht zu entschlüsseln. Und sie entdecken, dass die Klingonen einen Zeitsprung in die Vergangenheit gewagt haben, um die Gegenwart zu manipulieren. Doch ein kleiner Eingriff in der Entwicklung des Planeten Erde würde genügen, um die gesamte Entwicklung der Föderation zu verhindern.

Meinung:

"Ishmael" ist als Star Trek (Classic)-Roman hauptsächlich ein Buch über Spock, viel mehr aber noch eines über Außenseiter, die sich in einer für sie fremden Umgebung behaupten müssen.
Anders als der Klappentext andeutet, findet das eigentliche Geschehen in der Vergangenheit statt, nämlich im Seattle des Jahres 1867, das zu diesem Zeitpunkt aus wenig mehr als ein paar Baracken besteht. Als Ishmael muss der Halb-Vulkanier, der sein Gedächtnis verloren hat, als Fremder unter Fremden leben. Die Wärme und Menschlichkeit, die ihm dabei begegnen, machen das Buch so lesenwert. Trotz der vergleichsweise geringen Seitenzahl werden alle Personen sehr glaubhaft geschildert, wobei hier eben nicht die schon bekannten Seriencharaktere gemeint sind. Es sind vielmehr die neuen Figuren, die das Buch lebendig machen. Die Rahmenhandlung dient nur dazu, die Ausgangslage zu schaffen und ist kaum von Belang.

Insgesamt sei „Ishmael“ an dieser Stelle ausdrücklich auch Leuten empfohlen, die sonst mit Star Trek im Allgemeinen und der Klassikserie im Besonderen nichts am Hut haben. Für Spock-Fans ist das Buch dagegen ein Muss, noch zumal viele kleine Anspielungen versteckt sind, die für deutsche Leser erst durch das Nachwort von Ralph Sander deutlich werden.