Bücher

Bücher sortiert nach

  • Titel
  • Anfangsbuchstaben




Besucherstatistik
{L_TOTAL_VISITORS} {V_TOTAL_VISITORS}
{L_VISITORS_TODAY} {V_VISITORS_TODAY}
{L_VISITORS_YESTERDAY} {V_VISITORS_YESTERDAY}
{L_MAX_VISITORS_PER_DAY} {V_MAX_VISITORS_PER_DAY}
{L_VISITORS_CURRENTLY_ONLINE} {V_VISITORS_CURRENTLY_ONLINE}
{L_MAX_VISITORS_ONLINE} {V_MAX_VISITORS_ONLINE}
{L_TOTAL_PAGE_VIEWS} {V_TOTAL_PAGE_VIEWS}
{L_PAGE_VIEWS_THIS_PAGE} {V_PAGE_VIEWS_THIS_PAGE}
{L_MAX_PAGE_VIEWS_PER_DAY_DATE} {V_MAX_PAGE_VIEWS_PER_DAY_DATE}
{L_MAX_VISITORS_PER_DAY_DATE} {V_MAX_VISITORS_PER_DAY_DATE}
counter, Besucherzähler
CHC_TEMPLATE; include( '/kunden/190186_13403/webseiten/chCounter/counter.php' ); ?>
HOME > Bücher > Janet Kagan: Uhuras Lied

Uhuras Lied

Janet Kagan

Janet Kagan: Uhuras Lied - Cover Heyne Janet Kagan: Uhuras Lied - US Cover  
Heyne Pocket Books

Die Rechte der Buchcover und der Klappentexte liegen beim jeweils angegeben Verlag, eine Verletzung dieses Rechtes ist nicht beabsichtigt.

Originaltitel: Uhura's Song
Zeitrahmen/Sternzeit: Serie (Sternzeit 2950,3 bis 2962,3)
Bewertung: * * * * *
Erscheinungsdatum: USA: 1985 (Pocket Books) Dt.: 1989 (Heyne)
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 373 Seiten (USA)
  • Heyne Verlag, Softcover, 507 Seiten (Dt.)
Teil einer Reihe: nein - Fortsetzung war geplant, aufgrund von Auflagen von Pocket Books aber nie realisiert

Klappentext:

Eine verheerende Seuche wütet unter den katzenähnlichen Bewohnern des Planeten Eeiauo. Auch Dr. McCoy und das medizinische Team der Enterprise sind machtlos. Das tödliche Virus greift sogar den menschlichen Organismus an.
Lieutnant Uhura entdeckt in den alten Liedern der Katzenwesen Hinweise auf einen fernen Heimatplaneten. Doch jedes Wissen über diese Ursprungswelt scheint verloren gegangen zu sein. Trotzdem macht sich die Enterprise auf die Suche nach diesem Planeten. Nur dort kann es ein Heilmittel gegen die Epidemie geben.
Das schier Unglaubliche gelingt: Die Verse eines Liedes führen Captain Kirk und die Enterprise zum Planeten Sivao. Dort allerdings erwarten sie unangenehme Überraschungen. Auf Sivao darf niemand über die im Exil lebenden Verwandten sprechen. Und niemand scheint die geheimnisvolle Krankheit zu kennen - geschweige denn ein Heilmittel.

Meinung:

Auf den ersten Blick sieht es hier nach einem Standard-Fall von "Rettet die Galaxie" aus. In gewisser Weise trifft das auch zu, allerdings gerät der eigentliche Auslöser für die Handlung fast sofort in Vergessenheit.

In keinem anderen der über Hundert TOS-Bücher, die ich bislang gelesen habe, wird eine Kultur so glaubhaft und liebevoll gestaltet, dass der Leser wirklich so absolut in ihr versinken kann wie hier. Fast spielerisch geht es von einem Detail zum nächsten, die Andersartigkeit der Katzen-Welt mit all ihren Eigenheiten, Vorurteilen und Ansichten wirkt natürlich und faszinierend.

Insofern liegt der Schwerpunkt auch vollständig anders als bei anderen ST-Romanen, obwohl die Charaktere hervorragend getroffen sind. McCoy fehlt bei diesem Buch fast ganz, da er an der eigentlichen Mission nicht teilnimmt. Stattdessen wird er durch einen anderen Charakter quasi "ersetzt", was aber der Sache keinen Abbruch tut. Und endlich hat Uhura einmal mehr zu tun, als nur eine Kom-Verbindung herzustellen.

Einziger Wehrmutstropfen: der Schluss klärt nicht alles auf, was etwas unbefriedigend ist.

Ursprünglich war eine Fortsetzung geplant, die leider nie realisiert wurde und die immer unwahrscheinlicher wird. Wer kann, sollte den Roman in Englisch lesen, da die Autorin "sprechende Namen" verwendet, was bei der Übersetzung notwendigerweise etwas verloren geht.