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HOME > Bücher > V.E. Mitchell: Tore auf einer toten Welt

Tore auf einer toten Welt

V.E. Mitchell

V.E. Mitchell: Tore auf einer toten Welt - Cover Heyne V.E. Mitchell: Tore auf einer toten Welt - US Cover  
Heyne Pocket Books

Die Rechte der Buchcover und der Klappentexte liegen beim jeweils angegeben Verlag, eine Verletzung dieses Rechtes ist nicht beabsichtigt.

Originaltitel: Windows on a Lost World
Zeitrahmen/Sternzeit: ab Sternzeit 5419,4 (Serie)
Bewertung: * * * 1/2*
Erscheinungsdatum: USA: 1993 (Pocket Books) Dt.: 1997 (Heyne)
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 288 Seiten (USA)
  • Heyne Verlag, Softcover, 283 Seiten (Dt.)
Teil einer Reihe: nein

Klappentext:

Die Enterprise-Crew und ein hochkarätiges Archäologen-Team sollen die Überreste der uralten Kulturen im Dulciphar-Sternhaufen erforschen. Auf dem Planeten Careta IV entdecken sie Ruinen, die auf eine bislang unbekannte, prähistorische Hochkultur hinweisen. Doch die verschütteten Bauwerke entziehen sich einer Sensorsondierung. Offensichtlich ist ein jahrtausendealtes Schirmfeld immer noch aktiv.

Ein Team aus Archäologen und Crew-Mitgliedern findet auf dem Planeten fensterähnliche Artefakte, die sich als fremdartiges Transportsystem erweisen, dessen Funktionsweise keiner der Wissenschaftler erklären kann. Beim Versuch, die Reaktionen dieser Tore zu testen, verschwinden Chekov und eine Wissenschaftlerin spurlos.

Captain James Kirk entschließt sich, den beiden zu folgen. Mit einigen Sicherheitswächtern tritt er durch das Tor. Doch den Captain erwartet eine böse Überraschung ...

Meinung:

Kirk als Käfer - was so ein bisschen nach klingonischem Fluch klingt, ist Grundidee des Buches. Durch Artefakte einer untergegangenen Kultur mutieren Kirk, einige Besatzungsmitglieder sowie ein paar Archäologen zu krebsartigen Wesen, die von einem Untergehirn gesteuert werden, so dass es die menschlichen Persönlichkeiten schwer haben, sich durchzusetzen. Während Spock mit der Technik der Enterprise versucht, die Verwandlung rückgängig zu machen, kämpfen Kirk und die anderen gegen die ihnen aufgezwungenen Instinkte und ihre neuen Körper an.

Alleine schon für Originalität hat der Autor hier ein paar Bonuspunkte verdient. Statt der Frage, wie denn diesmal die Welt zu retten ist, sind es ganz reale Probleme, womit sich die Enterpriseleute herumschlagen müssen. Die Problematik, in fremden Körpern zu stecken, wurde gut durchdacht und wird glaubhaft vermittelt. Allerdings wird die außerirdische "Wirtsrasse" sehr stereotyp charakterisiert, sie sind einfach nur die Bösen, was der Sache etwas an Würze nimmt. Außerdem kommt Spock zu schnell auf den Gedanken, wo er Kirk und die anderen suchen muss. Der Schwerpunkt liegt eindeutig mehr auf der Handlung an sich, weniger auf den Charakteren.

Als Gesamteindruck ist der Star Trek-Roman sehr gut zu lesen, auch wenn er kein wirkliches Highlight darstellt. Gute Unterhaltung bietet er aber allemal.