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HOME > Bücher > Barbara Paul: Das Drei-Minuten-Universum

Das Drei-Minuten-Universum

Barbara Paul

Barbara Paul: Das Drei-Minuten-Universum - Cover Heyne Barbara Paul: Das Drei-Minuten-Universum - US Cover  
Heyne Pocket Books

Die Rechte der Buchcover und der Klappentexte liegen beim jeweils angegeben Verlag, eine Verletzung dieses Rechtes ist nicht beabsichtigt.

Originaltitel: The Three-Minute Universe
Zeitrahmen/Sternzeit: keine Angabe, vermutlich Serie
Bewertung: * * * *
Erscheinungsdatum: USA: 1988 (Pocket Books) Dt.: 1993 (Heyne)
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 282 Seiten (USA)
  • Heyne Verlag, Softcover, 272 Seiten (Dt.)
Teil einer Reihe: nein

Klappentext:

Captain James T. Kirk hat auf seinen Reisen durch die Galaxis schon die seltsamsten Lebensformen zu Gesicht bekommen. Aber derart abscheulichen und skrupellosen Kreaturen wie den Plünderern ist er nie zuvor begegnet.

Ausgerechnet diesen Horrorwesen fällt eine revolutionäre Technologie in die Hände, mit deren Hilfe sie einen Riß im Zeit-Raum-Kontinuum erzeugen und so die Energie eines Parallel-Universums anzapfen können. Dabei verfolgen die Plünderer eine heimtückische Strategie: Sie wollen Starfleet erpressen und die Herrschaft über die Föderation übernehmen.

Auch wenn sich alles in ihm dagegen sträubt - James Kirk sieht sich zum direkten Kontakt mit den Plünderern gezwungen. Doch diese sind nicht an Verhandlungen interessiert: Sie entführen den Captain und drei Offiziere seiner Crew.

Meinung:

Einen Nobelpreis wird das Buch mit Sicherheit nie gewinnen, dafür ist "Das Drei-Minuten-Universum" aber ein recht unterhaltsamer Star Trek-Roman. Was auf dem Klappentext nach Dramatik klingt, hat in Realität einen zumeist eher humorvollen Charakter. Der Hauptteil des Buches spielt auf dem Schiff der "Plünderer". Kirk, Uhura, Chekov und Scotty sind von den Aliens entführt worden, damit sie ihnen beibringen, wie man mit einem solchen Schiff umgeht. Dabei reiht sich ein guter Einfall an den nächsten, die "Beutler" erscheinen fremd und doch sympathisch. Einer der Höhepunkte ist Scottys Erläuterung des (fiktiven) "plasmikophischen Ferangulators". Es ist schwer, das Grinsen aus dem Gesicht zu bekommen, wenn Gag auf Gag folgt, ohne jemals auf Slapstick-Niveau abzugleiten.

Die Handlung drum herum ist daher eher Beiwerk, in diesem Zusammenhang wirkt Uhuras Angst vor Feuer, die die Autorin hier erfunden hat, aufgesetzt. Auch will keine wirkliche Hochspannung angesichts der Bedrohung aufkommen, etwas, das sich aber in meinen Augen bei dem wirklich exzellenten Mitteilteil durchaus verschmerzen lässt.

Als Fazit reiht sich "Das Drei-Minuten-Universum" damit in die gute Tradition von eher unterhaltsamen Folgen wie "Epigonen" oder "Kennen Sie Tribbles?" ein.