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HOME > Bücher > Dean Wesley Smith/Kristine Kathryn Rusch: Die Ringe von Tautee

Die Ringe von Tautee

Dean Wesley Smith/Kristine Kathryn Rusch

Dean Wesley Smith/Kristine Kathryn Rusch: Die Ringe von Tautee - Cover Heyne Dean Wesley Smith/Kristine Kathryn Rusch: Die Ringe von Tautee - US Cover  
Heyne Pocket Books

Die Rechte der Buchcover und der Klappentexte liegen beim jeweils angegeben Verlag, eine Verletzung dieses Rechtes ist nicht beabsichtigt.

Originaltitel: The Rings of Tautee
Zeitrahmen/Sternzeit: Serie, ab Sternzeit 3871,6
Bewertung: * * * 1/2*
Erscheinungsdatum: USA: 1996 (Pocket Books) Dt.: 1999 (Heyne)
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 256 Seiten (USA)
  • Heyne Verlag, Softcover, 247 Seiten (Dt.)
Teil einer Reihe: nein

Klappentext:

Das gesamte Sonnensystem von Tautee wird zerstört. Gigantische Kräfte reißen Planeten und Monde in Stücke. Milliarden von Tauteeanern sterben. Nur wenige Tausend können sich vor der ersten Vernichtungswelle retten. Doch auch ihnen droht der sichere Tod, wenn nicht von außen Hilfe kommt.
Captain Kirk und die Enterprise-Crew stehen vor einem Dilemma: Die Erste Direktive verbietet ihnen einzugreifen. Aber James Kirk ist nicht bereit, tatenlos zuzusehen, wie die letzten Überlebenden einer Hochkultur vor die Hunde gehen. Doch dazu muss er sein Schiff und die Besatzung einem unkalkulierbaren Risiko aussetzen.
Auch Wissenschaftsoffizier Spock findet keine Erklärung für die Katastrophe. Als plötzlich vier klingonische Kriegsschiffe auftauchen, scheint alles darauf hinzudeuten, dass das Imperium eine neue verheerende Superwaffe getestet hat. Die Klingonen allerdings glauben, dass die Zerstörung des Tautee-Systems das Werk der Föderation ist.

Meinung:

Das große Plus dieses Star Trek-Romans ist die kontinuierliche Spannung, die sich um die Frage rankt, ob es möglich sein wird, die restlichen Überlebenden von Tautee zu retten.

Die Idee ist auch ganz gut gelungen: es ist (aus offensichtlichen Parallelen zur Realität) leicht, sich mit einer Zivilisation zu identifizieren, die sich quasi aus Versehen selbst vernichtet, als sie mit Technologien umgeht, die eine Nummer zu groß sind.

Star Trek eignet sich geradezu ideal, um solche Themen aufzugreifen, war es doch gerade immer Roddenberrys Bestreben, gesellschaftskritische Plots in SF zu verpacken.

Leider bleiben die Autoren bei den Charakteren etwas zu oberflächlich. Was sehr gut an Spannung transportiert wird, geht an Flair verloren. Auch die Zusammenarbeit mit den Klingonen – obgleich an und für sich sehr begrüßenswert – passt einfach nicht in die Klassik-Zeit, ohne etwas stichhaltiger begründet zu werden. Die Bemühungen der Autoren, quasi den Weg für die „Zukunft“ ab Picard zu weisen, sind an einigen Stellen spürbar, sei es bei Scottys holographischem Golf-Korso über McCoys Befürchtungen, eines Tages noch durch einen HoloDoc ersetzt zu werden über die Erkenntnis, dass es vielleicht doch möglich sein wird, Frieden mit den Klingonen zu schließen.

Alles in allem kann ich diesen Classic-Roman zur Serie dennoch empfehlen – trotz Schwächen reicht es für einen unterhaltsamen Abend allemal.