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HOME > Bücher > Robert E. Vardeman: Meuterei auf der Enterprise

Meuterei auf der Enterprise

Robert E. Vardeman

Robert E. Vardeman: Meuterei auf der Enterprise - Cover Heyne Robert E. Vardeman: Meuterei auf der Enterprise - US Cover 2 Robert E. Vardeman: Meuterei auf der Enterprise - US Cover  
Heyne Pocket Books Pocket Books

Die Rechte der Buchcover und der Klappentexte liegen beim jeweils angegeben Verlag, eine Verletzung dieses Rechtes ist nicht beabsichtigt.

Originaltitel: Mutiny on the Enterprise
Zeitrahmen/Sternzeit: Sternzeit 4769,1 bis 5012,5; Serie
Bewertung: * *
Erscheinungsdatum: USA: 1983 (Pocket Books) Dt.: 1986 (Heyne)
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 192 Seiten (USA)
  • Heyne Verlag, Softcover, 204 Seiten (Dt.)
Teil einer Reihe: nein

Klappentext:

Eine geheimnisvolle Frau löst eine Meuterei auf der >>Enterprise<< aus. In reparaturbedürftigen Zustand muß die >>Enterprise<< die Reise zum Orion-Arm antreten, um einen Krieg zu verhindern. Zwei Planeten liegen miteinander im Streit und bieten so den Romulanern die Chance zur Invasion. Ein Diplomatenteam soll den Konflikt beilegen. Doch das angeschlagene Schiff kommt nur langsam vorwärts. Der Überlichtgeschwindigkeits-Antrieb droht zu zerbrechen.

Als dann die geheimnisvolle Hylanerin Lorelei aus einem haverierten Raumschiff geborgen wird, ist Kirk nicht mehr Herr der Lage. Die mit hypnotischen Kräften begabte Frau kann die Crew der >>Enterprise<< zum totalen Pazifismus, zum >>Wahren Weg des Friedens<< bekehren. Mannschaft und Offiziere verweigern ihrem Captain den Gehorsam. Und Captain Kirk selbst läuft Gefahr, in den Bann der schönen Hylanerin zu geraten.

Meinung:

Eine Frau, die sich ausgerechnet Lorelei nennt, beeinflusst alle Crewmitglieder der Enterprise, so dass sie jede Gewalt ablehnen und schließlich meutern, um den aktuellen Auftrag nicht auszuführen zu müssen.

Eine Meuterei auf der Enterprise hat es schon gegeben, in der Folge "Falsche Paradiese" sind es Sporen, die dafür verantwortlich sind. Insofern wird mit diesem Buch nur ein bereits bekanntes Schema wiederholt. Weit schlimmer ist allerdings die Unfähigkeit des Autors, die Charaktere zum Leben zu erwecken. Viele Passagen lesen sich sehr zäh, Leute verhalten sich geradezu erschreckend dämlich und es verwundert offenbar auch niemanden, dass Lorelei zwar der gesamten Enterprise-Crew eine Gehirnwäsche verpassen kann, die drei Botschafter aber vollkommen unbeeindruckt von ihr sind.

So oder so hätte es dem Autoren gut getan, sich ein paar mehr Folgen der Classic-Serie anzusehen. Dann hätte er auch erkannt, dass es keine "Auflistung v on Meutereien" auf Starfleet-Schiffen geben kann. In der Folge "Das Spinnennetz" wird eindeutig gesagt, dass so ein Fall noch nie vorgekommen ist, was natürlich zugegebenermaßen die Fakten der Classic-Serie in Anbetracht des Sporen-Vorfalls und der Geschehnisse um "Garth von Izar" etwas stark strapaziert.

Einzig der Name "Lorelei" ist so idiotisch, dass er schon wieder in guter Tradition von Namen wie der Weihnachtsbekanntschaft "Helen Noel" und einer fortschrittlichen Tantalus-Kolonie steht.

Mein Fazit: obwohl der Roman einer der ersten ist und damit schon "Veteranen-Status" hat, ist er absolut unempfehlenswert und bietet nur wenige gute Ansätze.