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HOME > Bücher > Della von Hise: Zeit zu töten

Zeit zu töten

Della von Hise

Della van Hise: Zeit zu töten - Cover Heyne Della van Hise: Zeit zu töten - US Cover  
Heyne Pocket Books

Die Rechte der Buchcover und der Klappentexte liegen beim jeweils angegeben Verlag, eine Verletzung dieses Rechtes ist nicht beabsichtigt.

Originaltitel: Killing Time
Zeitrahmen/Sternzeit: keine Angabe, vermutlich Serie
Bewertung: * * * *  1/2*
Erscheinungsdatum: USA: 1985 (Pocket Books) Dt.: 1990 (Heyne)
Ausgaben:
  • Pocket Books, Softcover, 311 Seiten (USA)
  • Heyne Verlag, Softcover, 352 Seiten (Dt.)
Teil einer Reihe: nein

Klappentext:

Nicht nur Captain Kirk wird Nacht für Nacht von grauenvollen Alpträumen überfallen. Ein Großteil der Enterprise-Crew leidet unter dem gleichen Phänomen. Sogar der mit allen Wassern der Selbstdisziplin gewaschene Spock fürchtet um seinen Verstand.

Doch bevor Kirk und Spock entdecken können, daß sie Opfer einer historischen Manipulation der Romulaner geworden sind, hat die veränderte Wirklichkeit sie eingeholt. Der Eingriff in das Raum-Zeit-Kontinuums hat eine Zweite Geschichte geschaffen, in der sich alle Beteiligten nur noch in qualvollen Träumen an die ursprüngliche Realität erinnern.

Nun dient ein rebellischer Fähnrich Kirk auf einem vulkanischen Schiff, unter einem gestrengen Captain namens Spock. Immer mehr Mitglieder der Raumschiff-Crew zeigen bedrohliche schizophrene Symptome. Und der vulkanische Admiral von FleetCom erteilt selbstmörderische Befehle.

Meinung:

Der Titel "Zeit zu töten" vermittelt einen völlig falschen ersten Eindruck. Tatsächlich ist das Buch nicht blutrünstig sondern setzt den Schwerpunkt (erfreulicherweise) auf die Charaktere. Statt - einmal mehr - die Enterprise in eine "Rettet-die-Galaxy"-Mission zu schicken, handelt es sich um eine "Was wäre wenn"-Geschichte. Was wäre, wenn Spock der Captain wäre und Kirk der Fähnrich?

Die Autorin würzt diese schon alleine an und für sich faszinierende Grundidee mit einer Reihe von interessanten Verwicklungen.

Die Charaktere sind allesamt sehr gut getroffen, die Handlung durchdacht, auch wenn die Romulaner nur eine Nebenrolle in der Geschichte einnehmen.

Punktabzug gibt es hauptsächlich für die Tatsache, dass einiges vielleicht etwas übertrieben geschildert wird. So war auch Kirk mit ziemlicher Sicherheit einmal Fähnrich bevor er die Beförderung zum Captain erhielt.

Leider ist "Zeit zu töten" der bislang einzige Roman der Autorin. Der Standard liegt aber trotz der durchschnittlichen Seitenzahl des Buches weit über dem aller Neuerscheinungen der letzten Jahre.