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Film & TV

In dieser Rubrik geht es um alles, was im Fernsehen zu sehen war und weitestgehend mit Star Trek zu tun hat - also Filme, Dokumentationen etc., in denen irgendein Star Trek-Bezug zu entdecken ist, aber auch weitere Sendungen von Star Trek-Darstellern. Natürlich erhebe ich hier keinen Anspruch auf Vollständigkeit, vielmehr soll ein Blick über den Tellerrand zeigen, was es sonst noch gibt.

Von Zeit zu Zeit werde ich hier immer mal wieder eine Film- und TV-Produktion vorstellen. Für die offiziellen Star Trek-Filme, angefangen über "The Motion Picture", gibt es eine eigene Rubrik!

Gastauftritte/Filme

Filme mit William Shatner

The Outer Limits
Cold Hands, Warm Heart (1964)

SF-Anthologienserie, 49 Episoden, USA 1963-1975, Neuauflage USA/Kanada 1995-2002 mit weiteren 154 Episoden

* * * * *

Informationen zur Serie:

"The Outer Limits" ist eine Anthologienserie, so dass es also keine Stammdarsteller gibt. Vielmehr wird für jede Folge eine eigene Geschichte erzählt, die keine Verbindung zum Rest der Serie hat. Ähnlich wie "Twilight Zone" nutzte auch "The Outer Limits" oft Schockeffekte und ließ den Zuschauer bis zum Schluss im Unklaren über das Ende der Folge. Da damit sowohl der Tod des Protagonisten als auch ein happy end möglich war, konnte so viel mehr Spannung aufgebaut werden als bei herkömmlichen Serienformaten. "The Outer Limits" lief ursprünglich von 1963 bis 1965, im Zuge der Mystery-Welle in den 90ern wurde die Serie 1995 für sieben Staffeln bis 2002 wieder aufgelegt.

Handlung der Folge:

Der Astronaut Jeff Barton, gespielt von William Shatner, kehrt als erster Mensch von einer erfolgreichen Mission zur Venus zurück. Er wird als Held gefeiert, eine weitere Mission, diesmal zum Mars, um eine Kolonialisierung des roten Planeten vorzubereiten, ist im Rahmen des Projektes "Vulcan" in Vorbereitung. Alles erscheint optimal zu laufen, als Jeff Barton erste Symptome von Unwohlsein zeigt: Schwäche und extreme Kältegefühle machen ihm zu schaffen, ein befreundeter Arzt stellt fest, dass seine ganze Biochemie umgebaut wird. Trotzdem arbeitet Jeff weiter am Projekt Vulcan, ist er doch der Einzige, der ein Komitee dazu bewegen kann, die Mittel für die Mars-Mission zu bewilligen. Jeffs Symptome werden aber immer schlimmer, er erlebt Albträume, die darauf hindeuten, dass er in den sechs Minuten, in denen er auf der Venus den Kontakt zur Bodenstation verlor, Aliens begegnete und sich nun ihnen angleicht…

Regie: Charles Hass
Drehbuch: Dan Ullman, Milton Krims
Darsteller: William Shatner (Jeff Barton), Geraldine Brooks (Ann Barton), Lloyd Gough (General Caliborne), Malachi Trhone (Dr. Mike), Henry Scott

William Shatner als Jeff Barton in The Outer Limits - Cold Hands, Warm Heart
William Shatner als Jeff Barton in "The Outer Limits"
(Cold Hands, Warm Heart)

Meinung:

Für Star Trek-Fans ist diese "Outer Limits"-Folge einfach nur klasse. Durch das spezielle Serienkonzept ist die Folge wie ein kleiner Spielfilm mit abgeschlossener Handlung aufgebaut, in dem William Shatner die Hauptrolle hat. Obwohl zwei Jahre vor Star Trek gedreht, weist seine Rolle extreme Ähnlichkeiten mit "Captain Kirk" auf. Einige Kommentare ließen sich problemlos eins zu eins übernehmen!

Shatner kann hier auch mit der gleichen Bühnenpräsenz überzeugen, die mitgeholfen hat, Star Trek zu etwas besonderem zu machen und die abseits von Star Trek nur bedingt spürbar wurde. Er trägt die Folge, deren Drehbuch vielleicht nicht zu der Creme de la Creme von "The Outer Limits" gehört, aber doch sehr gute Unterhaltung bietet. Das gilt insbesondere für die Tatsache, dass die Folge geschrieben wurde, bevor ein Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte. Daher lässt sich darüber hinweg sehen, dass die Weltraum-Mission nach heutigen Maßstäben nicht unbedingt zeitgemäß geschildert wird. Alleine schon der Einfluss der Schwerelosigkeit bleibt gänzlich außen vor, sowohl bei den Weltraumszenen also auch bei Rückkehr, wo Astronauten am meisten mit den entsprechenden Auswirkungen zu kämpfen haben.

Dass das ganze Projekt ausgerechnet den Namen "Vulcan" trägt, ist dann quasi das Sahnehäuptchen der Folge. Mein Fazit: einer meiner Lieblingsauftritte eines TOS-Star außerhalb von Star Trek und absolut sehenswert!

Die Leute von der Shiloh Ranch

Episode 94: Das Gold am Wasserfall (4 Staffel, 1965)

Westernserie, 249 Episoden, USA 1962-1971

* * * 1/2*

Informationen zur Serie:

"Die Leute von der Shiloh Ranch", im Original "The Virginian", ist eine US-Westernserie, die von 1962 bis 1971 produziert wurde und auf einem Roman von Owen Wister basiert. In neun Staffeln entstanden 249 Episoden, in denen es um das Leben auf der "Shiloh Ranch" geht. Im Mittelpunkt stehen die Cowbowys Virginian (gespielt von James Drury) und Trampas (Doug McClure).


Handlung der Folge:

Trampas hat das Cowboy-Leben satt, als sein alter Freund Luke Milford (William Shatner) auftaucht. Luke heuert zunächst ebenfalls auf der Shiloh Ranch an, ist aber mehr ein Glücksjäger, den es mal hierin, mal dahin treibt. Schließlich schmeißen beide ihren Job hin und treffen auf einen alten Goldgräber, der sie überredet, mit ihnen nach Gold zu suchen. Mehr aus Abenteuerlust als aus der Hoffnung heraus, tatsächlich etwas zu finden, lassen sie sich darauf ein. Das Unmögliche passiert, sie werden fündig - als sich herausstellt, dass sie sich auf Indianerland befinden, auf dem die Goldsuche verboten ist. Während Trampas nehmen will, was sie bislang gewinnen konnten, wittert Luke seine große Chance…

Meinung:

Eine klassischere Variante des "Geld [Gold] macht nicht glücklich"-Motivs gibt es wohl kaum. Schon bei der ersten Erwähnung von Gold wird ersichtlich, wie sich die Geschichte entwickeln wird, inklusive dem Schicksal von Luke und Trampas. Auf Star Trek-Verhältnisse gemünzt wäre Luke ein sprechendes Rothemd und Trampas der Seriencharakter, der in der nächsten Folge wieder putzmunter auftreten muss :-). Insofern ist das Muster typisch für eine Serie der 60er, ebenso die Tatsache, dass Westernserien genauso prägend für dieses Jahrzehnt waren, wie es Mysterie für die 90er werden sollte. Nicht umsonst war Star Trek als "Wagenzug zu den Sternen" konzipiert. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Liebhaber der Star Trek-Originalserie etwas mit dieser Folge anfangen kann, ist dementsprechend hoch. Vor diesem Hintergrund bietet "Das Gold im Wasserfall" gute Unterhaltung mit einer Prise moralischer, wenn auch zu offensichtlicher, Botschaft. In Anbetracht der Tatsache, dass diese Folge kurz vor der Entstehung der Star Trek-Originalserie entstand, ist Shatner natürlich sofort wieder zu erkennen, inklusive der Tatsache, dass er auch hier seines Oberteils für weite Teile verlustig geht. :-) Fairerweise sollte erwähnt werden, dass das auch für Trampas gilt.

Als Fazit lässt sich sagen, dass diese Folge auch ohne Kenntnis der gesamten Serie verständlich und unterhaltsam ist. Tiefgreifender Anspruch wird zwar nicht bedient, aber das war auch gar nicht das Ziel. Dementsprechend empfehlenswert.

Incubus

(Esperanto mit engl. oder franz. Untertiteln) englisch französisch


Horror, USA 1965, s/w, Regie: Leslie Stevens, Buch: Leslie Stevens, Produzent: Anthony M. Taylor.

Mit William Shatner, Allyson Ames, Eloise Hardt, Robert Fortier, Ann Atmar, Milos Milos


Lange bevor Mel Gibson auf die Idee kam, einen Bibel-Film in Aramäisch zu drehen, wurde mit Incubus ein Film produziert, der eine ähnlich gebräuchliche Sprache verwendet: Esperanto. Die 1887 künstlich erfundene und auf Latein basierende Sprache, die zudem Einschläge aus vielen anderen (europäischen) Kulturen aufweist, war als Weltsprache konzipiert worden, setzte sich aber nie durch. Heute gibt es schätzungsweise noch drei Millionen Menschen weltweit, die diese Sprache beherrschen. Es existiert nur ein einziger *) Film, der je gänzlich in Esperanto gedreht wurde: Incubus.

Incubus DVD-Cover

Für Star Trek-Fans ist er dahingehend interessant, da William Shatner in der männlichen Hauptrolle zu sehen ist. Der 1965, also noch (kurz) vor Star Trek, in schwarz/weiß gedrehte Horror-Streifen galt lange als „verflucht“, was nicht nur damit zu begründen ist, dass relativ kurz nach Fertigstellung die Negative verschwanden und somit der Film über Jahrzehnte als verloren galt. Viele der Mitwirkenden erlitten in den darauf folgenden Jahren schwere Schicksalsschläge (Selbstmord, Mord, Entführung u. ä.). William Shatner scheint davon aber relativ unbetroffen geblieben zu sein, wenn seine spätere Star Trek - Karriere in Betracht gezogen wird :-)

Incubus wurde erst vor wenigen Jahren durch Zufall wieder gefunden, als eine Kopie in Frankreich auftauchte. Die französische Fassung, d. h. eine Version mit französischen Untertiteln, wurde restauriert und ist nun seit Mai 2001 auf DVD und VHS auch mit englischen Untertiteln erhältlich. Eine deutsche Version existiert leider (noch?) nicht.

Der Inhalt des Films thematisiert den ewigen Kampf gut gegen böse. Die Succubus Kia (ein weiblicher Dämon, gespielt von Allyson Ames) verbringt ihre Zeit damit, charakterschwache und korrupte Menschen ins Verderben zu führen. Doch sie sieht keine Befriedigung darin, die ohnehin Verdammten ins Unglück zu stürzen und versucht sich daher an einem Helden von reinem Herzen und guter Seele, den Kriegsheimkehrer Marc (gespielt von William Shatner). Kia schlägt die Warnungen einer älteren Succubus in den Wind, muss jedoch feststellen, dass sie sich selbst in ein Netz der Gefühle verwickelt. So ruft sie Incubus zu Hilfe...

Was auf den ersten Blick wie ein billiger Kitsch-Streifen klingt, ist in Wahrheit ein äußerst anspruchsvoller Film, der sich jeder Kategorisierung beharrlich entzieht. Nicht nur durch das Esperanto, dass erstaunlich wenig „stört“ und zu den düsteren Geschöpfen sehr gut passt, wird Incubus in eine surreale, seltsam zeitlose, Atmosphäre getaucht. Der Film lebt von den Bildern, so dass die Handlung auch für all jene noch zu erfassen ist, die weder Esperanto können noch gewillt sind, sich mit englischen (bzw. französischen) Untertiteln herum zu ärgern. Als Horror-Streifen hält Incubus heutigen Special Effects - Maßstäben nicht stand, doch der Film versucht auch keiner Zeit, seine Wirkung mit Show-Einlagen zu erzielen und ist ein herausragender Vertreter seines Genres. Die Stimmung wird alleine durch die Musik, die Bilder und die surrealen Sprach-Elemente erzielt.

Shatner selbst sieht (fast) so aus, wie der Star Trek-Fan es aus der Serie gewohnt ist, dennoch ist seine Rolle eigenständig und kein „Captain Kirk“-Abklatsch. Tatsächlich ist es eine seiner besten schauspielerischen Leistungen und auch die anderen Darsteller können, obgleich keiner von ihnen zu Weltruhm gelangte, überzeugen.

Incubus ist in Deutschland nicht erhältlich, es ist jedoch möglich, den Film als Video oder DVD über Internet zu beziehen, entweder über die Webseite http://www.incubusthefilm.com wo auch eine (für dt. Videorekorder geeignete) PAL-VHS-Kassette angeboten wird oder direkt aus Amerika von www.amazon.com (Achtung: Amerikanischer Regional-Code bzw. Bild-Format).

Die DVD - Ausstattung wartet neben den zur Verfügung stehenden Untertitel-Varianten englisch und französisch mit einigen Extras auf, so z. B. mit einem gesprochenen Kommentar von William Shatner, der wahlweise über die Film-Handlung gelegt werden kann als auch mit einem (engl.) Interview mit drei hinter den Kulissen beteiligten Mitarbeiten des Films.

Ob der Aufwand (und die Kosten) gerechtfertigt sind, Incubus auf diesem Weg importieren zu lassen, muss jeder selbst entscheiden, mit Sicherheit aber ist er ein außergewöhnlicher Film, der, obschon er mit Sicherheit nicht jedem gefällt, etwas für Horror-, Shatner- und Fans des Besonderen ist.

*) Susan Müller wies mich darauf hin, dass es noch zwei weitere Filme gibt, die vollständig in Esperanto gedreht wurden: "Angoroj" von 1964 und "La Eta Knabino" von 1997 - Danke für die Korrektur!

Rio Hondo/White Comanche Comanche Blanco

Western, Spanien/USA 1968, Regie: Gilbert L. Kay Produzent: Sam White.

Mit William Shatner, Joseph Cotten, Rosanna Yanni, Perla Cristal, Vidal Molina

* * 1/2*


Handlung:

Notah und Johnny Moon (Shatner in einer Doppelrolle) sind ungleiche Zwillingsbrüder. Während Johnny sich als Weißer betrachtet und sich für das Gute einsetzt, verbreitet Notah als "White Comanche" Angst und Schrecken. So wird oft Johnny für Notahs Taten verantwortlich gemacht, kann aber den Sheriff von Rio Hondo (J. Cotton) auf seine Seite ziehen. Doch nur einer kann überleben, es kommt zum Showdown zwischen den Brüdern…


Meinung:

Wenn man sich William Shatner so ansieht, so kommt man nicht unbedingt auf die Idee, ihn für einen Indianer zu halten. Dieser Film ändert daran wenig, die Aufmachung als Notah Moon ist einfach nur lächerlich. Da war die Verkleidung in der Star Trek-Folge "Der Obelisk" schon glaubhafter. Hier hat man Shatner nur mit einem Stirnband versehen und ihn seines Hemdes entledigt (wobei er aber der einzige "Indianer" ist, der konstant oben ohne herumläuft - das hat von Star Trek offensichtlich abgefärbt :-)). Besonders peinlich sind die "Kriegsschreie". Zum Glück ist der Cowboy-Bruder Johnny besser getroffen, hier passt Shatner ins Bild. Die Handlung des Films ist recht offensichtlich, teilt alle in schwarz und weiß auf. Selbst bei den Namen hat der eine einen indianischen, der andere einen amerikanischen abbekommen. Es wäre eigentlich interessanter gewesen, dem Indianer den guten Charakter zu verleihen, so wird das klassische Western-Bild gezeichnet. Der Sheriff ist der einzig interessante Aspekt an dem Film. Darüber hinaus plätschert der Verlauf dem unvermeidlichen Showdown entgegen. Gedreht wurde der Film 1968 innerhalb von dreieinhalb Monaten in Spanien, also während Star Trek TOS noch produziert wurde. Shatners Ehe mit Gloria Rand, die zu diesem Zeitpunkt bereits sehr angeschlagen war, reagierte nicht allzu gut auf die durch die Drehzeit bedingte Abwesenheit.

Als Gesamturteil lohnt sich "White Comanche" nicht unbedingt, dafür wird einfach zu wenig geboten und der Part der Indianer ist zu unglaubwürdig geschildert.

Filme mit Leonard Nimoy

Die Körperfresser kommen (Invasion of the Body Snatchers)

Gruselthriller, USA 1978, Regie: Philip Kaufman, Buch: W. D. Richter, Kamera: Michael Chapman Musik: Denny Zeitlin, Produzent: Robert H. Solo.

Mit Donald Sutherland, Brooke Adams, Leonard Nimoy, Jeff Goldblum, Art Hindle, Veronica Cartwright, Lelia Goldoni, Kevin McCarthy, Don Siegel, Tom Luddy, Tom Dahlgren, Robert Duvall.

* * * * *

Handlung:

San Francisco: Außerirdische, harmlos wirkende Pflanzen landen auf der Erde. Parallel beginnen einige Menschen, sich merkwürdig zu verhalten. Erst nach und nach stellt sich heraus, dass die Pflanzen die Ursache sind: sie bewirken, dass Schlafende kopiert und anschließend durch die Kopie ersetzt werden. Dr. Matthew Bennell (Donald Sutherland), Beamter des Gesundheitsamtes, ist gemeinsam mit seiner Kollegin Elizabeth Driscoll (Brooke Adams) einer der letzten, die sich gegen die schleichende Übernahme zur Wehr setzen…


Meinung:

"Die Körperfresser kommen" basiert auf einer gleichnamigen Romanvorlage und wurde bereits 1956 ("Die Dämonischen") verfilmt. Da ich weder das Buch gelesen noch eine andere Filmadaption vor Augen habe, basiert diese Bewertung einzig und allein auf dem Film von 1978, obwohl in dieser Version ein paar kleine Verweise auf die Verfilmung von 1956 vorhanden sind.

Die meisten so genannten Gruselfilme arbeiten mit relativ billigen Tricks (Blut, Masken, Musik usw.), um einen Horroreffekt zu erzielen - das ist hier jedoch ganz anders. Das Grauen entsteht aus der Isolation der Hauptfiguren Bennell und Driscoll, die mehr und mehr an Boden verlieren und zu Gejagten werden. Sowohl Donald Sutherland (Vater von Kiefer Sutherland) als auch Brooke Adams sind in ihren Rollen sehr glaubwürdig.

Oft wird in Zusammenhang mit "Die Körperfresser" der Zeitgeist der 70er zitiert, das Gefühl, alleine zu sein, und niemanden trauen zu können. Für mich ist dieser Aspekt aber ziemlich zeitlos und bis zum Schluss hofft der Zuschauer, dass Bennell es schafft, alles doch noch zum Guten zu wenden.

Für Star Trek-Fans interessant ist natürlich der Auftritt von Leonard Nimoy als Dr. David Kibner, ein bücherschreibender Psychologe. So sehr mich Donald Sutherland beeindruckt hat, so sehr blieb aber Leonard Nimoy hinter meinen Erwartungen zurück. Seine Rolle ist für die Handlung eher unbedeutend, er wirkt unterkühlt und zu keiner Zeit entsteht die gleiche Leinwandpräsenz, wie er sie als Spock immer ausgeübt hat.

Letztendlich tut das dem Film als Gesamtwerk keinen Abbruch, obwohl auch der damals noch sehr junge Jeff Goldblum nicht überzeugen kann und die außerirdischen Pflanzen nach heutigen Maßstäben eher billig als bedrohlich aussehen. Der Film bezieht seine Wirkung jedoch durch die Atmosphäre, die unheimlich dicht ist und den Zuschauer absolut in den Bann zieht. Der Schluss kann dann mit einem sehr guten Kniff aufwarten und es wird klar, dass echter Horror keinen Schnickschnack und keine special effects braucht.

Fazit: Selten habe ich mich in einem Film so gegruselt, so dass ich noch Tage später immer mal wieder unwillkürlich über meine Schulter gesehen habe. "Die Körperfresser kommen" ist - trotz des leicht dämlichen Titels - keine leichte Kost und als Gesamtwerk sehr gelungen.

Filme mit DeForest Kelley

Zwei rechnen ab ("Gunfight at O.K. Corral")

Western, USA 1957, Regie: John Sturges, Buch: Leon Uris, Kamera: Charles Lang, Musik: Dimitri Tiomkin, Produzent: Hal B. Wallis.

Mit Burt Lancaster (Wyatt Earp), Kirk Douglas (Doc Holliday), Rhonda Fleming, Jo Van Fleet, John Ireland, Dennis Hopper, DeForest Kelley (Morgan Earp).

* * * *

Handlung:

Der Film erzählt von der 1881 tatsächlich stattgefundenen Schlacht am O.K. Corral in Tombstone, Arizona, wo die Gruppe um Marshall Wyatt Earp gegen die Clanton-Bande antrat.


Meinung:

Wer die Star Trek-Folge "Spectre of the Gun" (dt.: "Wildwest im Weltraum") gesehen hat, weiß ungefähr, worum es geht. Die Schlacht am O.K. Corral ist ein eherner Teil der amerikanischen Geschichte, obwohl es dabei seinerzeit "nur" drei Tote gegeben und es damit viel blutigere Auseinandersetzungen gegeben hat. Dennoch sind die Namen Earp, Doc Holliday und Clanton noch heute vielen ein Begriff. Ein Grund dafür sind die zahlreichen Verfilmungen, wozu sowohl die besagte Star Trek-Folge als auch dieser Film zählen.

Obwohl somit die Thematik im Großen und Ganzen bekannt ist und vor allem, wie der Film endet wird, ist "Zwei rechnen ab" ein sehr gut gemachter Western, der zudem noch hochkarätig besetzt ist. DeForest Kelley, der in Star Trek einen Clanton verkörpern durfte, tritt hier als Morgan Earp in Erscheinung und darf an der Seite von Burt Lancaster (Wyatt Earp) und Kirk Douglas (Doc Holliday) agieren.

Der Schwerpunkt liegt allerdings ganz klar auf den beiden Hauptdarstellern und von daher ist der deutsche Titel gar nicht so verkehrt. Bis es nämlich zur eigentlichen Schlacht kommt, konzentriert sich der Film denn auch vollständig auf die Freundschaft der beiden so ungleichen Männer. Auf der einen Seite ist Wyatt Earp ein rechtschaffener Gesetzeshüter, auf der anderen Doc Holliday ein heruntergekommener ehemaliger Zahnarzt, der trinkt und spielt. Dennoch wird von Anfang an eine Verbindung zwischen beiden spürbar, beide erkennen eine geistige Verwandtschaft. Diese Charakterstudie ist viel interessanter als die eigentliche Schlacht und nimmt einen Großteil des Films ein.

Erst nach ca. der Hälfte der Spieldauer erreicht Wyatt Earp, der eigentlich vorhatte zu heiraten und sich ein Leben jenseits von Gesetz und Gewalt aufzubauen, ein Hilferuf seiner Brüder - die Weichen für die Schlacht werden gestellt.

Da DeForest Kelley Morgan Earp verkörpert, ist er auch erst ab dann überhaupt erstmalig zu sehen und verglichen mit seiner kernig-herzlichen Art aus Star Trek ist der Charakter, den er hier spielt, erstaunlich hart. Leider hat er insgesamt einen sehr geringen Anteil am Film, fällt praktisch überhaupt nicht auf.

Bei allem muss festgestellt werden, dass trotz der Zerrissenheit der Hauptfiguren Wyatt Earp und insbesondere von Doc Holliday eine ziemliche Schwarz/Weiß-Zeichnung betrieben wird. Die Earps sind die Guten, die Clantons die Bösen. Historisch korrekt ist somit etwas anderes, da der Film aber ohnehin einen anderen Schwerpunkt hat, ist der Western als Ganzes schon wegen zwei absolut herausragender Hauptdarsteller sehenswert.

Filme mit Jeffrey Hunter (Captain Pike in Star Trek)

Der schwarze Falke (The Searchers)

Western, USA 1956, Regie: John Ford, Buch: Frank Nugent, Kamera: Winton C. Hoch, Musik: Max Steiner, Produzent: Merian C. Cooper und C. V. Whitney.

Mit: John Wayne, Jeffrey Hunter, Vera Miles, Ward Bond, Natalie Wood, Harry Carey jr., John Qualen, Patrick Wayne, Dorothy Jordan, Olive Carey, John M. Qualen, Ken Curtis, Walter Coy, Hank Worden, Lana Wood, Pippa Scott, Antonio Moreno, Henry Brandon.

* * * 1/2*

Handlung:

Texas drei Jahre nach dem Bürgerkrieg: Ethan kehrt auf die Ranch seines Bruders zurück, kommt aber nur schwer mit der Situation und der Familie seines Bruders zurecht. Als in Ethans Abwesenheit Comanchen unter der Führung von Häuptling "Schwarzer Falke" Ehthans Bruder, dessen Frau und Sohn töten und die beiden Töchter Lucy und Debbie entführen, beginnt Ethan einen Rachefeldzug. Begleitet wird er dabei von Martin, dem Ziehsohn seines Bruders und dem Verlobten von Lucy. Als Lucys Leiche gefunden wird, läuft ihr Verlobter Amok und wird daraufhin erschossen. In den folgenden fünf Jahren sind Ethan und Martin allein auf der Suche nach Debbie, die inzwischen bei den Indianern zur Frau herangewachsen ist…


Meinung:

Die Hauptrollen in diesem Western spielen John Wayne und Jeffrey Hunter. Letzterer ist aus Star Trek als "Captain Pike" bekannt, fällt aber hinter Wayne stark ab, der den Film von der ersten bis zur letzten Minute vollständig dominiert. Auf den ersten Blick liegt hier die Western-Version von "Jungfrau in Not muss gerettet werden" vor. Dass der Streifen auch Untertöne besitzt, wird erst nach und nach deutlich und bietet damit einen der ersten Western seiner Zeit, der nicht fein säuberlich in Gute (weiße Siedler) und Böse (Indianer) unterscheidet. Waynes Charakter Ethan ist alles andere als sympathisch, er behandelt sein Umfeld herablassend, ist Indianerhasser und bietet kaum einen Ansatzpunkt, ihn zu mögen. Martin, der von Jeffrey Hunter dargestellt wird, ist zu Anfang ein grüner Junger, der sich zu einem Mann entwickeln darf, schafft es in meinen Augen aber nicht wirklich, eine nennenswerte Leinwandpräsenz zu entwickeln. Positiv sind an diesem Western nicht nur die Landschaftsaufnahmen sondern vor allem auch die Nuancen, die das feine schwarz/weiß-Bild in ein verwaschenes Grau tauchen. Da wäre z.B. der Pfarrer, der gleichzeitig noch einige andere, weit weniger friedliche Positionen bekleidet. Dennoch bleibt vieles historisch im Unklaren. Die Brutalität der Milizen wird mehr oder weniger verschwiegen, während die der Indianer sehr wohl thematisiert wird. Meistens bleiben die Comanchen diffuse Bösewichter, was auch daran liegt, dass der Film hauptsächlich die Position von Waynes Charakter Ethan beleuchtet. Frauen sind grundsätzlich schwache Geschöpfe, deren einziges Ziel die Ehe ist und die es aus einer Gefahr zu erretten gilt. Allerdings ist dieses Bild nicht nur prägend für die Entstehungszeit des Films sondern wohl auch erst Recht für die Zeit des "wilden Westens" an sich.

Alles in allem ist "Der schwarze Falke" ein sehenswerter Film, der zu Recht den Ruf eines Klassikers genießt, heute aber mit ziemlicher Sicherheit nicht jedermanns Fall sein wird. Wayne ist einmal nicht der strahlende Held sondern ein Relikt vergangener Zeiten, Repräsentant für eine untergehende Epoche. Hunter dagegen bleibt ein blasser Jüngling, der aus Waynes Schatten nicht hervortreten und daher in keiner Weise mit seiner Darstellung von "Captain Pike" in Star Trek konkurrieren kann.

König der Könige (King of Kings)

Bibelfilm, USA 1960, Regie: Nicholas Ray, Buch: Philip Yordan, Kamera: Franz Planer, Milton Krasner, Manuel Berenguer, Musik: Miklos Rozsa, Produzent: Samuel Bronston.

Mit: Jeffrey Hunter, Siobhan McKenna, Robert Ryan, Ron Randell, Viveca Lindfors, Hurd Hatfield, Gregoire Aslan, Rita Gam, Gerard Tichy, Royal Dano, Frank Thring, Carmen Sevilla, Brigid Bazlen, Harry Guardino, Rip Torn, Guy Rolfe, Maurice Marsac, Grégoire Aslan, Edric Connor.

* * * * 1/2*

Handlung:

Geschildert wird die Lebensgeschichte von Jesus von Nazareth, wobei die Handlung kurz vor Jesu Geburt einsetzt und erst nach der Kreuzigung ausblendet.


Meinung:

"König der Könige" ist ein enorm erfolgreicher "Sandalenfilm", der meistens mit anderen einschlägigen Werken zur Weihnachtszeit läuft. Bereits 1927 hat es einen gleichnamigen Film von Cecile B. DeMille gegeben.

Bei dieser Fassung spielt Jeffrey Hunter, noch bevor er in Star Trek als "Captain Pike" zu sehen war, die Hauptrolle. Die Figur des Captain Pike war als melancholische Anführer angelegt und in gewisser Weise trifft das auch auf Hunters Jesus zu. Einziger Unterschied ist die Kleidung, die längeren Haare und der Bart.

Als Film seiner Zeit ist der Streifen eindrucksvoll, es hagelt berühmte Sätze á la "Wer von Euch ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein" etc. Obgleich Hunters blaue Augen nicht unbedingt realistisch erscheinen, IST er wirklich Jesus, hat eine gelungene Ausstrahlung zwischen Güte und Glorie. Der Film steht und fällt mit ihm - und er wird dieser Anforderung gerecht. Allein sein erster Auftritt, der eine Weile auf sich warten lässt, da die Handlung noch vor Jesu Geburt einsetzt, ist phantastisch eingefangen.

Die Machart ist aus heutiger Sicht natürlich nicht mehr ganz zeitgemäß und zu "steril", so sind Kerker zu sauber, eiserne Fesseln hinterlassen unverletzte Haut usw. Die Schauspielerin, die die Maria darstellt, wirkt zu jung, um als Jesus Mutter überzeugen zu können (was daran liegt, dass sie nur drei Jahre älter war als Jeffrey Hunter). Für die Zeit aber hat "König der Könige" Maßstäbe gesetzt, es wird ein differenziertes Bild gezeigt, insbesondere auch z.B. von Judas, deren Motivation für den Verrat vollkommen anders ist als im Allgemeinen beschrieben.

Was damals wirklich geschah, wird wohl ewig im Unklaren bleiben, sollte nicht doch eines Tages eine Zeitmaschine erfunden werden. Daher wird sich auch schwer beweisen lassen, welche Version der Jesus-Geschichte die "Richtige" ist. Die hier gezeigte Variante bietet aber sehr viele Facetten und kann damit einige interessante Perspektiven mit einem herausragenden Hauptdarsteller aufzeigen.

Obwohl der Film mit 210 Minuten recht lang ist und mit Sicherheit keine Entspannungsunterhaltung, ist "König der Könige" damit in meinen Augen sehenswert.

Star Trek Parodien

(T)Raumschiff Surprise - Periode 1

D 2004, Regie: Michael „Bully“ Herbig, Buch: Michael „Bully“ Herbig, Alfons Biedermann, Rick Kavanian, Kamera: Stephan Schuh Musik: Stefan Raab, Ralf Wengenmayr, Produzent: Michael „Bully“ Herbig.


* *

Mit Michael „Bully“ Herbig, Rick Kavanian, Christian Tramitz: Käpt’n Kork, Anja Kling, Til Schweiger, Sky du Mont, Christoph Maria Herbst u.a.


Handlung:

Captain Kork, Vulkanette Spuck und Ingenieur Schrotty vom (T)Raumschiff Surprise werden von Königin Methapha zur Erde beordert, um die Menschheit vor dem Untergang zu bewahren. Dazu müssen die drei in die Vergangenheit reisen...


Meinung:

Michael "Bully" Herbig gehört seit einigen Jahren fest zur deutschen Fernseh- und Comedy-Landschaft und hat insbesondere mit seiner "Bully-Parade" viele Fans gewonnen. Vorausschicken möchte ich, dass ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, weil mir Humor, der nur auf Schwulen-Witzen aufbaut, eigentlich zu flach ist. Dann aber kam "Der Schuh des Manitu" und als Kenner der alten Winnetou-Filme musste ich dort fast schon gegen meinen Willen lachen. Hatte ich mir den "Schuh des Manitu" eigentlich nur mal zur Vollständigkeit "antun" wollen, musste ich dort die Liebe zum Detail und auch zum Original bewundern. Offensichtlich ging es nicht nur mir so, denn der Film wurde ein Überraschungserfolg und ein zweiter wurde geplant.

Jeder konnte dabei im Vorfeld über den Inhalt des neuen Films abstimmen, als Basis dienten Sketsche der Bully-Parade. Einer dieser Sketsch-Reihen ist eine direkte Parodie auf "Raumschiff Enterprise", in der Captain Kork, die Vulkanette Spuck und Schrotti allesamt schwul und unfähig sind. Bully konnte damit den einen oder anderen Lacher für sich verbuchen und nach dem "Schuh des Manitu" war ich durchaus gewillt, dem "(T)Raumschiff" eine Chance zu geben.

Leider kann das "(T)Raumschiff" lange nicht so gut unterhalten wie "Der Schuh des Manitu". Die Ausgangslage ist in beiden Fällen nicht mal so unterschiedlich. In beiden Fällen gibt es eine Vorlage aus den 60ern, die alleine aufgrund des Zeitgeistes viel Angriffsfläche bietet. Während "Der Schuh des Manitu" viele Details aufgreift und sie gekonnt überdreht zu nutzen weiß, hangelt sich das "(T)Raumschiff" von Kalauer zu Kalauer. Echte Brüller sind extrem selten, einigermaßen gelungen fand ich die Bootsmannspfeife auf der Blockflöte, die auch im Trailer immer wieder herhalten musste, aber auch das Crossover von "1,2 oder 3" mit dem Transporterraum.

Im Allgemeinen hat das "(T)Raumschiff" erstaunlich wenig mit Star Trek zu tun. Zwar gibt es auch Sulu, Chekov und Uhura-Verschnitte, aber sonst wird wenig eingebaut, was einem bekannt vorkommt. Dafür ist der Einfluss von "Star Wars" unverkennbar. Die ganze Optik hat fast schon den Charme der ursprünglichen "Star Wars"-Trilogie, auch die Special Effects sehen mehr nach einem ernsthaften SF-Film aus. Dass die Handlung in den Wilden Westen verlagert wird, tut dem Ganzen nicht wirklich gut, geht doch so gerade das Weltraumthema verloren.

Alles in allem wird weder Star Wars noch Star Trek ausreichend parodiert, um lustig zu sein und die Schwulen-Witze allein, die eh Geschmacksfrage sind, sind viel zu dünn, um den Film zu tragen. Viele Witze sind auch so flach, dass sie einfach Rohrkrepierer sind ("Rent A Spy", "BH vergessen" u.v.m.).

Bei allem kann die Filmmusik für einiges entschädigen. Sie reißt es zwar auch nicht komplett raus und driftet hier und da ins Alberne ab, aber Stefan Raab beweist einmal mehr, dass er ein talentierter Musiker ist. Mit "Der Schuh des Manitu" hatte Bully eigentlich gezeigt, dass er gute Filme machen kann und Talent für Parodien besitzt. Selbst das etwas alberne "Space Balls" ist aber eine ungleich bessere "Star Wars"-Parodie. Gemessen an "Galaxy Quest", der SF- und Star Trek-Parodie schlechthin, wäre es wirklich besser, das "(T)Raumschiff" steuert das nächstgelegene Schwarzen Loch an, um sich selbst darin auf Nimmer Wiedersehen zu versenken.